Tradition Wenck
Handwerks-Tradition seit über 60 Jahren
1946 wird die Zimmerei Wenck von Hermann Wenck in Rottorf bei Winsen gegründet. Ein erstes Betriebsgebäude mit Werkstatt entsteht, kurz darauf wird auch das Wohnhaus errichtet. Mit gebraucht gekauften Geräten und Fahrzeugen schafft der Handwerksbetrieb zunächst eine solide Basis, um dann,
1958, mit dem Bau einer neueren Sägewerkshalle mit Spänesilo für eine moderne Gattersäge weiter zu expandieren. Zusätzlich entsteht ein Trockenlager. 20 Mitarbeiter gehören dem jungen Unternehmen an.
1961 wird die erste Abbundhalle mit drei Fezerabbundmaschinen errichtet.
1969 tritt Klaus Wenck als Lehrling in den väterlichen Betrieb ein. Zur gleichen Zeit wird mit dem Kauf eines Seitenstaplers und eines LKW mit Montagekran die Arbeit der Zimmerleute erheblich erleichtert.

1976 tritt Klaus Wenck als Mitgesellschafter in die Firma ein.
1985 wird der Betrieb durch den Bau einer neuen Fertigungshalle erweitert.
1986 nimmt die Firma Wenck die erste EDV-gesteuerte Abbundhalle Deutschlands in Betrieb, mit der eine neue Ära beginnt. Im gleichen Jahr übernimmt Klaus Wenck die Firma; der Gründer Hermann Wenck scheidet aus.
1994/95 wird der Betrieb durch die Erweiterung auf zwei Abbundstraßen und durch die Vernetzung sämtlicher Arbeitsplätze auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet.
1996 – feiert die Firma Wenck ihr 50-jähriges Jubiläum in Rottorf. In den folgenden Jahren erhält der Baustoff Holz durch die Energiekrise zunehmende Bedeutung – sowohl im Neubau als auch besonders in der Energetischen Altbau-Sanierung. Hierauf ist die Firma Wenck-Holzbau-Konzepte bestens vorbereitet.
2007 – Mitglied der KLIMAFÜCHSE mit dem Schwerpunkt energetische Altbausanierung.

